"Die Ausbildung ist einer der Garanten für die Zukunft der Altenpflege,“ macht die Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Susanne Simmler, im Rahmen eines Besuchs im Altenzentrum Rodenbach deutlich. Dort ist auch der Sitz des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege – eines Betriebsteils der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Gemeinsam stellen die beiden Institutsleiterinnen Monika Bernd und Sonja Jahn der Aufsichtsratsvorsitzenden des kreiseigenen Unternehmens die Strukturen und insbesondere die aktuellen Angebote des Aus- und Fortbildungsinstituts vor.
Aktuell werden im Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege insgesamt 229 Teilnehmer qualifiziert. 157 Teilnehmer besuchen dabei 5 Kurse in der Altenpflege und 72 Teilnehmer in 3 Kursen in der Altenpflegehilfe. Davon befinden sich wiederum 28 Teilnehmer in einer Teilzeitausbildung. Insgesamt 8 Kurse werden am Standort Rodenbach theoretisch ausgebildet und 2 Kurse am Standort Gelnhausen.
„Dass der Standort Gelnhausen durch eine Kooperation mit der Bildungspartner GmbH ausgebaut wird, begrüße ich ausdrücklich,“ erklärt Susanne Simmler und ergänzt: „Damit verschaffen wir der Altenpflegeausbildung gerade auch potentiellen Bewerbern aus den Altkreisen Gelnhausen und Schlüchtern eine noch größere Attraktivität.“
Eine wichtige Rolle in der Qualifizierung übernimmt auch die Bundesagentur für Arbeit (BA), das Kommunale Center für Arbeit (KCA) und die gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA). Dank deren Unterstützung, so Bernd und Jahn, konnte das Aus- und Fortbildungsinstitut seine Ausbildungskapazitäten in den zurückliegenden Jahren sukzessive ausbauen.
„Davon profitieren alle Einrichtungen und die zahlreichen ambulanten Pflegedienste im Main-Kinzig-Kreis,“ freut sich auch die Erste Kreisbeigeordnete über die finanzielle Unterstützung und die Rekrutierung von neuen Auszubildenden. Besonders erfreulich sei auch, dass immer wieder aus diesem Kreis der Altenpflegehelfer auch Auszubildende für die Altenpflegefachkraft kommen.
Susanne Simmler macht deshalb abschließend auch noch einmal deutlich, dass sie der Ausbildung in der Altenpflege auch künftig einen hohen Stellenwert beimessen wird.
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