Die stationäre Altenhilfe steht jeden Tag neu vor der Herausforderung, gleichzeitig fachlichen Anforderungen gerecht zu werden, die Wohn- und Lebensqualität der Bewohner/innen zu fördern, auf individuelle Wünsche einzugehen und das alles wirtschaftlich.

Wie kann das gelingen? Eine mögliche Antwort lautet: Konzentration auf Ergebnisse. Bei der Messung der Ergebnisqualität muss die Sichtweise der Bewohner/innen und Angehörigen ebenso erfasst werden, wie fachliche und andere Perspektiven. Aber eine noch so systematische und praktikable Messung von Ergebnissen allein ist zu wenig. Was geschieht mit den Ergebnissen? Wie gelingt es, systematische Verbesserungen unter Beteiligung des Wohnbereichsteams zu erreichen und dabei Transparenz zu garantieren? Im Rahmen des deutsch-niederländischen Projekts „Messen – bewerten – besser werden“ wurden plausible und praxiserprobte Lösungsansätze drei Jahre lang erarbeitet, die auf der Abschlussveranstaltung am 18. Juni im Haus Erholung vorgestellt und diskutiert werden.

Im Mittelpunkt des Projekts, das die Altenheime der Stadt Mönchengladbach GmbH mit der Zorggroep Norden Midden-Limburg und dem Institut Arbeit und Technik durchgeführt hat und das von der euregio rhein maas nord, der Provinz Limburg und dem Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert worden ist, stand die Ergebnisqualität. Die zentralen Fragen des Projektes waren:

Was ist Ergebnisqualität in der stationären Altenhilfe?

Wie kann sie unter besonderer Berücksichtigung der Kundenperspektive gemessen werden? Wie kann sie systematisch verbessert werden? Ansprechpartnerin für das Tagungsprogramm und die Anmeldeunterlagen ist Frau Claudia Becke

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